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Der Nationalpark Böhmische Schweiz

Bild: Das Prebischtor / Pravčická brána. Foto: Václav Sojka


Der Nationalpark Böhmische Schweiz mit einer Fläche von 80 km2 wurde am 1. Januar 2000 gegründet und ist somit der jüngste Nationalpark der Tschechischen Republik. Entlang der Staatsgrenze zur Bundesrepublik Deutschland schließt er unmittelbar an den Nationalpark Sächsische Schweiz an, der bereits im Jahr 1990 auf einer Fläche von 93 km2 errichtet wurde. In Böhmen und Sachsen sind beide Nationalparks von Landschaftsschutzgebieten umgeben und zusammen umfassen sie auf rund 700 km2 das Elbsandsteingebirge.

Im Nationalpark Böhmische Schweiz stehen sowohl die wertvolle Wald- und Felsenlandschaft mit ihren bizarren Felstürmen- und -massiven, die tiefen Klammen der Kamnitz, das Gebiet um den Vulkanberg Rosenberg als auch das einzigartige Prebischtor unter Schutz. Dieses größte Sandsteintor Europas ist das Symbol des Nationalparks.

Der Name Böhmische Schweiz entstand in Anlehnung an die Sächsische Schweiz, als im 18. Jahrhundert die Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff sich vom Elbsandsteingebirge an ihre Heimat erinnert gefühlt haben.


Die Lage des Nationalparkregion der Böhmisch- Sächsischen Schweiz

Der Nationalpark liegt im Bezirk Děčín (Tetschen) zwischen den Orten Hřensko (Herrnskretschen), Chřibská (Kreibitz) und Brtínky (Zeidler). Der Sitz der Nationalparkverwaltung befindet sich in Krásná Lípa (Schönlinde).



Bild: Der Kleine Prebischkegel / Malý Pravčický kužel. Foto: Václav Sojka

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