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Die Geschichte des Tourismus

Die Anfänge der touristischen Entdeckung der wunderschönen Sächsisch-Böhmischen Schweiz liegen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zuerst waren es romantische Maler, die in Dresden wirkten und erste Ausflüge in das Gebiet zwischen Herrnskretschen und Pirna unternahmen. Erstaunt wanderten sie durch die Landschaft und malten steile Schlüchten, bizarre Felsen und atemberaubende Aussichten in die Umgebung des Elbsandsteingebirges.

Es waren die Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff, die sich vom Elbsandsteingebirge an ihre Heimat erinnert gefühlt haben und so einem Teil des Gebiets “Sächsische Schweiz” benannten. Die Bezeichnung “Böhmische Schweiz” bürgerte sich dann später auf der böhmischen Seite ein.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die systematische Erschließung des Gebietes für den Tourismus. Die Eigentümer der hiesigen Herrschaftsgüter (Kinsky und Clay-Aldringen) und die ersten Wandervereine (Gebirgsverein für die Böhmische Schweiz) fingen allmählich an Hotels und Gaststätten zu errichten. Sie bauten Wanderwege und Aussichtspunkte aus und als große Attraktion wurden die tiefen Klammen der Kamnitz und der Kirnitzsch für Bootsfahrten zugänglich gemacht.


Bild: Das Restaurant "Falkennest"/ "Sokolí hnízdo am Prebischtor. Foto:


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