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Nationalparkverwaltung beantragt erneut ein Betretungsverbot des Waldes

Böhmische Schweiz, 24.10.2018 - Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Verwaltung des Nationalparks Böhmische Schweiz die Gemeinden Děčín, Rumburk und Varnsdorf aufgefordert, das Betreten des Waldes, wegen einer zu hohen Brandgefahr, zu verbieten. Das Verbot soll bis Ende November gelten, wenn es nicht zuvor zu starkem Regen kommt.

Trotz des kälteren Wetters ist der Waldboden immer noch Trocken und obwohl es zu gelegentlichen Niederschlägen kommt, könnte der Waldboden immer noch leicht anfangen zu brennen. Das Paradoxe ist, dass nur 3 der 9 in diesem Jahr ausgebrannten Gebiete im Nationalparkgebiet während der Sommerhitze entstanden sind. Die übrigen sechs Ereignisse fanden Ende September und im Oktober statt.

Das Verbot betrifft nicht die markierten Wanderwege. Die Besucher dürfen diese weiterhin während ihrem Besuch im Nationalpark nutzen.


Brandstelle vom 21. September 2018: Ein Brand in der Nähe von Vlčí Hora (Vlčí Hora) war das Ergebnis menschlicher Fahrlässigkeit. Es gibt immer noch eine große Trockenheit im Wald, trotz gelegentlichen Regens. Foto von Tomas Salov

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